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November: Rotkohlsalat mit Mango und Erdnüssen

Jetzt ist Kohlsaison und das ist mein neues Lieblingsrezept mit Rotkohl. Vergangenes Jahr suchte ich nach neuen Zubereitungsarten für dieses Gemüse, das so viele positive Inhaltstoffe besitzt. Aber das motiviert auch nicht, wenn es dann zum dritten Mal in Folge Apfelrotkohl gibt. Deshalb bin ich froh, mittlerweile einige neue Rezepte gefunden zu haben, in denen Rotkohl auch echt gut roh durchgeht. Meinen Favoriten gibt es hier heute für Euch. Ich bereite den Salat gerne als Hautmahlzeit zu, denn er füllt den Magen, hält die Verdauung lange beschäftigt und pflegt unsere wichtigen Darmbakterien. Und die Erdnüsse darin finde ich einfach klasse – ein toller Kontrast. Und zum Variieren: mit Pistazienöl und gerösteten Pistazien oder mit Walnussöl / Walnüssen garniert. Oder mit Orange / Apfel statt Mango……… Und das Beste: die Farben !!!

Oktober: Schokoladenkuchen mit Zucchini

Jetzt kommt mein derzeitiger Lieblingskuchen: er erinnert an Brownies, aber das „Klitschige“ kommt nicht von großen Mengen Schokolade, sondern von der Zucchini, die ,fein gerieben, im Kuchen überhaupt nicht mehr sichtbar ist. Wenn man mit Kakao oder Nüssen backt, kann man super Vollkornmehl verwenden, ohne dass man groß merkt. Da auch noch Butter durch gesünderes Pflanzenöl ausgetauscht wurde, ist das hier keine „Sünde“ mehr, sondern darf gerne öfters genossen werden! Der Kuchen bildet eine schöne Verbindung vom Sommer (Zucchini-Massenernte) und Herbst (Kakao und Zimt – Gemütlichkeit). Beim nächsten Mal werde ich noch eingelegte Sauerkirschen mit einbacken, oder mal Birne ausprobieren……

November: Die Sauerkirschen waren der Hit, Rezept fest erweitert, ich habe ein ganzes Glas für diese Teigmenge genommen, gut abgetropft. Übrigens habe ich ausgerechnet, dass ein Stück Kuchen (bei 10 Stücken) auf nur 270 kcal kommt! Super auch zu Mitnehmen!

Juni: Gemüsebratlinge mit Tomatensauce

Dieses Rezept mag ich besonders, weil man einerseits sehr gut Gemüsereste („Was soll ich mit der halben Zucchini und dem bisschen Paprika jetzt anfangen ?“) verarbeiten kann und weil man ein oft schwer im Magen liegendes Gericht, nämlich Kartoffelpuffer, ganz einfach leichter gestalten kann. Das hängt aber auch von der Menge Fett ab, in der man sie brät!

Letztes Mal habe ich noch ein bisschen würzigen Schnittkäse unter die Bratlingsmasse gerieben, das geht auch gut. Dann braucht man gleich weniger Fett zum Ausbraten.

Und hier ist das Rezept zum Nachkochen:

Mai: Grüner Spargel und Erdbeeren

In meiner Beratungsarbeit fällt mir immer wieder das große Interesse an  ganz konkreten Rezepten auf. Deshalb habe ich mich zu einem neuen Schritt entschlossen:

Es wird jetzt immer ein „Rezept des Monats“ geben, zu dem ich hier das eine oder andere  genauer erläutern werde , wie zum Beispiel, was denn bitte Zucchini in einem Schokoladenkuchen zu suchen hat! Mit den Rezepten will ich Euch vor allem zeigen, dass Essen, das unserem Körper gut tut, auf jeden Fall auch ein Genuss sein kann

Uns hat es alle überrascht, wie gut diese beiden Saisongenüsse harmonieren! Ist was für Gesundheitsbewusste, Genießer, Veganer (mit Pistazien!) und alle, die Lust haben, mal was anderes auszuprobieren!